Wohnen

FPÖ – Nepp: Rote Pleitiers haben sich verzockt – die Wiener zahlen die Rechnung

Wien (OTS) – „Die Wiener SPÖ hat sich völlig verzockt – und jetzt
sollen wieder
einmal die Wienerinnen und Wiener die Rechnung dafür bezahlen. Die
roten Pleitiers drehen an der Gebührenschraube und holen sich das
Geld direkt von der Bevölkerung“, reagiert FPÖ-Landesparteiobmann
Stadtrat Dominik Nepp auf die angekündigten Gebührenerhöhungen für
Wasser, Kanal und Müll.

Ab 1. Jänner 2027 steigen die Gebühren für Wasser und Kanal um
4,6 Prozent, der Müllabfuhrabgabetarif wird um 4,5 Prozent erhöht.
„Für die SPÖ ist die Valorisierung ein bequemer Vorwand, um den
Wienern noch tiefer in die Tasche zu greifen. Tatsache ist: Die
Bürger zahlen ohnehin schon enorme Summen an Steuern und Abgaben.
Jetzt kommt die nächste Belastungswelle“, so Nepp.

„Und während die SPÖ bei den Gebühren abkassiert, denkt sie
gleichzeitig darüber nach, den Gemeindebau beziehungsweise
städtisches Vermögen zu verscherbeln. Das passt ins Bild: Die roten
Abkassierer haben sich verzockt und greifen jetzt zuerst in die
Taschen der Bürger und anschließend ans Tafelsilber der Stadt“,
kritisiert Nepp.

Dass die Mehreinnahmen mit Investitionen begründet werden, lässt
Nepp nicht gelten: „Natürlich braucht Wien funktionierende
Wasserleitungen, Kanäle und eine moderne Müllentsorgung. Aber die
Wiener haben ein Recht darauf zu wissen, warum sie immer mehr
bezahlen müssen und wo ihr Geld tatsächlich landet. Die SPÖ kann
nicht jede zusätzliche Belastung einfach mit dem Hinweis auf
Investitionen rechtfertigen.“

„Die Wiener brauchen keine Gebührenkeule, sondern eine Politik,
die endlich mit dem Steuergeld der Bürger vernünftig wirtschaftet.
Die SPÖ muss aufhören, ihre eigenen politischen Fehlentscheidungen
auf dem Rücken der Wienerinnen und Wiener auszutragen. Wien braucht
endlich einen Kurswechsel – weg von Abkassiererei und Misswirtschaft,
hin zu verantwortungsvoller Politik“, schließt Nepp.