Wels (OTS) – Mit der technischen Zusammenführung der Systeme am
vergangenen
Wochenende ist die Fusion der Raiffeisenbank Wels und der
Raiffeisenbank Gunskirchen nun auch operativ vollzogen. Rund 190
Mitarbeiter betreuen in der gemeinsamen Raiffeisenbank Wels an 16
Standorten mehr als 53.000 Kund:innen
Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Bank liegt auf der Begleitung der
regionalen Wirtschaft. Mit rund 2,6 Milliarden Euro Bilanzsumme,
größerer Finanzierungskraft und gebündelter Fachkompetenz sollen auch
umfangreichere Investitionen und komplexere Unternehmensvorhaben mit
Entscheidungen vor Ort begleitet werden.
„Jetzt beginnt für uns die gemeinsame Arbeit. Wenn wir von Nummer
1 sprechen, meinen wir damit nicht nur Größe, sondern den Anspruch,
für die Menschen und Unternehmen unserer Region die erste Adresse in
Beratung, Kompetenz und Verlässlichkeit zu sein“, erklärt MMag.
Roland Hechenberger, MBA, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank
Wels.
Mit rund 11.500 Miteigentümer will die Bank auch den
Genossenschaftsgedanken stärker in den Mittelpunkt rücken. „Unsere
beiden Banken haben sich über Jahrzehnte gemeinsam mit ihren Regionen
entwickelt. Diese Geschichte ist ein gutes Fundament für die Zukunft.
Mitbestimmung, regionale Verantwortung und die Möglichkeit
mitzugestalten, wollen wir künftig wieder stärker in den Mittelpunkt
stellen“, betont Vorstand Mag. Michael Hag.
Auch die nachhaltige Ausrichtung wird fortgeführt. Die
Raiffeisenbank Wels hat die Mitgliedschaft in der Green Finance
Alliance unterzeichnet und verpflichtet sich damit zu definierten
Klimazielen im Bankgeschäft. Das österreichweit tätige Umweltcenter
bleibt als eigenständiger Geschäftsbereich bestehen und soll seine
Green-Banking-Kompetenz künftig stärker in die Gesamtbank einbringen.
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