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794.000 sahen ersten neuen Fall für „Kommissar Rex“ im ORF

Wien (OTS) – „Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche in ORF 1 –
und beim TV-
Comeback des vierbeinigen Ermittlers waren gestern, am Montag, dem
13. April 2026, um 20.15 Uhr bis zu 794.000 Zuschauer:innen mit
dabei, als das neue Ermittlerteam – gespielt von Maximilian Brückner,
Ferdinand Seebacher, Doris Golpashin und Alfred Dorfer – im
spannenden 90-Minüter (Regie: Andreas Kopriva) einen gewaltsamen
Todesfall in einem Fiaker aufklären musste: Kommissar Max Steiner,
Inspektor Felix Burger, Pathologe Dr. Tom Wippler und Major Evelyn
Leitner konnten dabei wieder auf die Unterstützung von Schäferhund
Rex – alias Reginald von Ravenhorst VIII. – zählen, dessen Instinkt
und Spürsinn eine entscheidende Rolle beim Sicherstellen von Spuren
und Indizien spielten. Durchschnittlich sahen 754.000 (vorläufige
Gewichtung) bei einem Marktanteil von 29 Prozent (12 +) bzw. 24 und
28 Prozent in den jungen Zielgruppen (12–49, 12–29) „Kommissar Rex:
Wien sehen und sterben“. Die nachfolgenden „Fernsehgeschichte(n)
Kommissar Rex“ blickten um 21.55 Uhr in ORF 1 hinter die Kulissen des
Serienphänomens – mit durchschnittlich 256.000 Zuseher:innen (13
Prozent Marktanteil)

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Ein
hervorragender Cast, ein professionelles Team vor und hinter der
Kamera, das schöne Wien als Kulisse und Rex als Superheld – dieses TV
-Comeback ist mehr als erfolgreich! Gemeinsam mit unserem Partner
SAT.1 ist es uns gelungen, Family-Entertainment und Wohlfühlmomente
vor den Bildschirmen anzubieten.“

„Kommissar Rex“ auf ORF ON streamen

Die neuen Folgen von „Kommissar Rex“ stehen auch auf ORF ON zum
Streamen bereit: Die erste Episode ist bereits seit 12. April
verfügbar. Die weiteren Filme sind jeweils sieben Tage vor der
Ausstrahlung in ORF 1 auf ORF ON abrufbar. Und auch die
„Fernsehgeschichten(n) Kommissar Rex“ stehen zum Nachschauen bereit.

„Kommissar Rex“ ist eine Produktion von MR-Film in Koproduktion
mit SAT.1 und ORF im Weltvertrieb der Beta Film gefördert von FISA+,
Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Land Niederösterreich.