Häufige Kinderkrankheiten bei Babys und Kleinkindern können in verschiedenen Lebensaltern vorkommen. Kurz nach der Geburt wird jedes Baby mehrfach auf die typischen Erkrankungen untersucht, das beginnt gleich nach der Geburt. Der Begriff Kinderkrankheiten wird gerne auch in anderem Zusammenhang erwähnt, dann wird er verharmlost und soll etwas andeuten, was eigentlich nicht so schlimm ist. Kinderkrankheiten können aber durchaus zu einem großen Problem werden, vor allem, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden. Deshalb gibt es auch sofort nach der Geburt die entsprechenden Untersuchungen – Apgartest genannt – der Aufschluss darüber gibt, ob das Baby:

  • Eine normale Atmung
  • Einen regelmäßigen Herzschlag
  • Eine gesunde rosige Hautfarbe
  • Ausreichende Reflexe hat
  • Normale Bewegungen ausführt

Das zeigt dem Arzt, ob das Kind unauffällig ist oder ob man besonders genau hinschauen und untersuchen sollte. Dieser Test wird nach ein paar Minuten wiederholt, um das erste Ergebnis zu korrigieren oder zu bestätigen. Das Blut, das aus der Nabelschnur gewonnen wird, zeigt die Sauerstoffsättigung des Babys an. Für alles wurden Richtwerte festgelegt, die nach einem Punktesystem ermittelt werden.

Vorsorgeuntersuchungen zeigen verdeckte Erkrankungen

Babys und Kinder bis zum Schulalter werden mit regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen durchgecheckt. Hierbei werden die Größe und das Gewicht festgehalten, nach dem Impfplan geimpft und die körperliche und geistige Entwicklung überprüft. Das bewahrt natürlich kein Kind vor einem Schnupfen oder einer Erkältung, auch die üblichen Kinderkrankheiten, die z. B. hier genauer erwähnt werden, können deshalb nicht verhindert werden. Das können auch die Masern, oder die Röteln, die Windpocken oder ein Scharlach sein. Diese Kinderkrankheiten gehören immer noch zu den häufigen Kinderkrankheiten, auch wenn man durch Impfungen versucht, die Zahl der Infektionen gering zu halten. Babys und Kleinkinder haben einen unausgereiften Organismus bzw. ein Abwehrsystem, das noch lernen muss. Deshalb sollte man sie auch nicht vor allen Unwägbarkeiten beschützen, Kinder brauchen den Kontakt mit den Umweltreizstoffen, zu denen auch Bakterien und Viren gehören. Diesbezüglich gibt es einen Beitrag bei Mehalon.de, der über die entsprechenden Standard Vorsorgeuntersuchungen bei Neugeborenen und Kleinkindern berichtet.

Gefährliche Kinderkrankheiten vermeiden

Im Rahmen der Krankheiten bei Kindern gibt es welche, die weniger gefährlich sind als andere. Zu den gefährlichen zählen auf jeden Fall die Diphterie, der Keuchhusten und die Kinderlähmung. Diese Infektionskrankheiten hinterlassen ebenso wie Masern, Röteln und Windpocken eine lebenslange Immunität, sind jedoch wegen ihrer speziellen Erreger gefährlich. Diese verschiedenen Kinderkrankheiten können auch auf andere Organe des kindlichen Körpers überschlagen und so zum Beispiel Hirnschäden, Lungenentzündung oder Hirnhautentzündung verursachen. Deshalb solle man unbedingt darauf achten, dass die eigenen Kinder nicht mit Kindern in Kontakt kommen, die gerade eine solche Infektion durchmachen. Im Kindergartenalter kommen viele Erkrankungen auf das Kind zu. Hier werden viele Krankheiten weitergegeben, die zu den Kinderkrankheiten zählen.

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3 Responses

  1. datasgp

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