Einen eigenen Onlineshop zu eröffnen, funktioniert mit verschiedenen Tools wie Shopify, STRATO oder anderen Homepage-Baukastensystemen kinderleicht. Ein eigener Shop im Internet eröffnet Anbietern einen breiteren Markt und erzielt im besten Fall zahlreiche Verkäufe. Um Dienstleistungen und Produkte anzubieten, reicht die Eröffnung eines Onlineshops nicht aus. Es gilt, Käufer anzulocken und sie von den Angeboten zu überzeugen. Ebenso ist es wichtig, den Kunden zu halten und ihn zu Folgebestellungen zu animieren.

E-Commerce steigern mit einfachen Strategien

Damit Verkäufe zustande kommen, ist es erforderlich, den Onlineshop zu vermarkten. Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, ist bezahlter Traffic bei Facebook, Twitter, Instagram und Co. Eine gute Strategie ist bei dieser Methode wichtig, um Verluste zu minimieren und mit dem eingesetzten Betrag möglichst viel zu bewirken. Bezahlwerbung führt schnell zu Einbußen, wenn der Anwender zu früh zu viel erwartet. Ratsam ist es, die Werbemaßnahme im kleinen Rahmen vorab zu testen, bevor der Onlineshop-Betreiber eine breite Kampagne startet. Mit einem Einsatz von maximal 50 Euro halten Händler die Verluste gering, falls die Werbung nicht zündet.
Eine einzige Kampagne reicht oftmals nicht aus. E-Commerce steigern Nutzer von bezahltem Traffic mit verschiedenen Werbemaßnahmen. Dabei achten sie darauf, wie viel Traffic jede einzelne Maßnahme bringt. Zahlen sich die Kampagnen im Test aus, lohnt es sich, die Beträge zu erhöhen. Um eine geeignete Werbemethode zu finden, gilt es, den Zielkunden vorab zu bestimmen. Auf diesen stellen Anwender ihre Maßnahmen ein, um viele von ihnen zu erreichen. Buyer Persona oder eine gezielte Befragung von Bestandskunden helfen dabei.

Vertrauen verbessern, um Traffic zu erhöhen

Der Bestellvorgang im Onlineshop verläuft trichterförmig. Generell ist der Prozess immer gleich. Der Kunde sieht die Anzeige, besucht die Webseite, schaut sich die Produkte an, legt sie in den Warenkorb und geht zur Kasse. Um Produkte zu verkaufen, empfehlen sich einige Verbesserungsstrategien. Kundenbewertungen zeigen den potenziellen Käufern, wie das Produkt bei anderen Käufern ankam. Mittlerweile nutzen 77 Prozent der Onlineeinkäufer die Bewertungen, um sich für ein Produkt zu entscheiden.
Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung eines Live-Chats, mit dessen Hilfe Kunden offene Fragen mit dem Serviceteam klären. Ein guter Kundenservice schafft Vertrauen. Ebenso achten viele Interessenten auf Trust Badges. Diese Gütesiegel schaffen mehr Vertrauen in einen sicheren Bezahlvorgang. Allen voran gilt PayPal als sicheres Bezahlmittel. Diese Option anzubieten, steigert die Verkäufe. Noch mehr Vertrauen schaffen Erfahrungsberichte von zufriedenen Käufern. Diese sollten „echt“ sein und weder gekauft noch nachbearbeitet.

Den Bestellvorgang vereinfachen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den Kunden das Bestellen zu vereinfachen. Eine Option ist, die Pflichtregistrierung zu entfernen. Auf diese Weise bestellen Interessierte als Gast. Ebenso bieten sich eine Reduktion der erforderlichen Pflichtfelder oder die Nutzung von vereinfachten Drop-down-Menüs zur Adresseingabe an. Eine Leiste, die den Bestellfortschritt anzeigt, gibt Sicherheit darüber, wann sie den Vorgang beenden.

E-Mail-Marketing einbinden

Zur Auswahl stehen die Optionen, die Vermarktung für bestehende Kunden aus der Kontaktliste durchzuführen, oder eine neue Liste anzulegen. Nutzer, die bereits im Shop bestellten, hinterlegen in der Regel ihre E-Mail-Adresse. Darauf greifen Händler zurück, um Werbung gezielt per Mail zu versenden. Neue Kontakte generieren Shopbetreiber durch auf der Webseite angebotene Eintragungen in den Newsletter oder in eine Mailingliste. Mit der Einschreibung verbundene Geschenke oder Gutscheine eignen sich, um an die Adressen potenzieller Kunden zu gelangen.
Bei Bestandskunden verweisen Nutzer des E-Mail-Marketings auf weitere Produkte, welche die gekauften ergänzen. Zu unterscheiden ist hier zwischen Cross-Selling und Up-Sellling. Beim Cross-Selling bieten Hersteller ergänzende Produkte an. Beim Up-Selling ein hochwertigeres Endprodukt.
Zum Steigern des E-Commerce stehen weitere Optionen zur Auswahl darunter die Optimierung von Produktfotos, die Einbindung von Videos und die Verbesserung der Artikelbeschreibungen.

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